Herr, Du kamst hernieder

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1 Herr, Du kamst hernieder, hast uns versöhnt,
Gingst zum Vater wieder, wardst am Thron gekrönt.
Dein Eigentum sind wir, Gott zum Ruhm,
Sind durch Dich vertreten dort im Heiligtum.
Ewige Gnade! Wer liebt wie Du!
O welch hohe Gabe, welch sel'ge Ruh'!

2 Jetzt die Deinen beten freimütiglich,
Weil Du sie vertreten hohenpriesterlich.
Dein Angesicht Ist auch jetzt gericht't
Auf die Deinen alle. O Du läßt sie nicht!
Dein treues Lieben, Dein Opfertod
Brachte uns den Frieden in Sündennot.

3 Stehe auf vom Throne, Du Gotteslamm!
Nimm die Braut zum Lohne, teurer Bräutigam!
Sie ist ja Dein, rufe bald sie heim,
In des Vaters Wohnung führ' sie mit Dir ein.
An Deiner Rechten trifft sie kein Leid,
Nahen keine Schmerzen in Ewigkeit.

Source: Glaubenslieder #105

Author: Julius Anton von Poseck, 1816-1896

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Text Information

First Line: Herr, Du kamst hernieder
Author: Julius Anton von Poseck, 1816-1896
Language: German
Publication Date: 2001
Copyright: This text may still be under copyright because it was published in 2001.

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