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Topics:penitential+hymns
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Vor G'richt, Herr Jesu! steh ich hie

Author: J. M. Dilheer, 1604-1669 Appears in 2 hymnals Topics: Penitential Hymns Lyrics: Vor G'richt, Herr Jesu! steh ich hie: zu dir beug ich meine's Herzens Knie; kann mir selbst gar nicht rathen. Mein groß und viele Missethat mich hier und dort verdammet hat: doch will ich nicht verzagen. Herr Jesu Christ, dein Blut allein macht mich von allen Sünden rein, weil ich in wahrer Reu und Buß, an dich glaub und fall dir zu Fuß. Herr Jesu Christ! deß dank ich dir, deß dank ich dir; ich will mich bessern: hilf du mir.
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Jesu der du meine Seele

Author: Joh. Rist Appears in 43 hymnals Topics: Penitential Hymns Lyrics: 1 Jesu, der du meine Seele hast durch deine bittern Tod aus des Teufels finstern Höhle und der schweren Sündennoth kräftiglich herausgerissen, und mich solches lassen wissen durch dein angenehmes Wort: sei doch jetzt, o Gott, mein Hort. 2 Treulich hast du ja gesuchet die verlornen Schäfelein, als sie liefen ganz verfluchet in der Höllen Pfuhl hinein; ja, du Satans-überwinder, hast die hochbetrübten Sünder so gerufen zu der Buß, daß ich billig kommen muß. 3 Ach, ich bin ein Kind der Sünden, ach, ich irre weit und breit; es ist nichts an mir zu finden, als nur Ungerechtigkeit; all mein Tichten, all mein Trachten, heißet unsern Gott verachten: bößlich leb ich ganz und gar und sehr gottlos immerdar. 4 Herr, ich muß es ja bekennen, daß nichts Gutes wohnt in mir; das zwar, ich wir Wollen nennen, halt ich meiner Seele für, aber Fleisch und Blut zu zwingen und das Gute zu vollbringen, folget gar nicht, wie es soll; was ich nicht will, thu ich wohl. 5 Aber, Herr, ich kann nicht wissen, wie viel meiner fehler sein, mein Gemüth ist ganz zerrissen durch der Sünden Schmerz und Pein und mein Herz ist matt von Sorgen; ach, vergieb mir, das verborgen, rechne nicht der Missethat, die dich, Herr, erzürnet hat. 6 Jesu, du hast weggenommen, meine Schulden durch dein Blut, laß es, o Erlöser, kommen meiner Seligkeit zu gut; und dieweil du, so zerschlagen, hast die Sünd am Kreuz getragen, Ei, so sprich mich endlich frei, daß ich ganz dein eigen sei. 7 Weil mich auch der Höllen Schrecken, und des Satans Grimmigkeit, vielmals pflegen aufzuwecken und zu führen in den Streit, daß ich schier muß unten liegen, ach, so hilf, Herr Jesu, siegen, o du meine Zuversicht, laß mich ja verzagen nicht. 8 Deine rothgefärbten Wunden, deine Nägel, Kron und Grab, deine Schenkel festegebunden wenden alle Plage ab, deine Pein und blutig Schwitzen deine Striemen, Schläg und Ritzen, deine Marter, Angst und Stich, o Herr Jesu, trösten mich. 9 Wann ich vor Gericht soll treten, da man nicht entfliehen kann, ach so wollest du mich retten und dich meiner nehmen an; du allein, Herr, kannst es wehren, daß ich nicht den Fluch darf hören: Ihr von meiner linken Hand, seid von mir noch nie erkannt. 10 Du ergründest meine Schmerzen, du erkennest meine Pein, es ist nichts in meinem Herzen, als dein herber Tod allein; dies mein Herz mit Leid vermenget, das dein theures Blut bespringet, so am Kreuz vergossen ist, geb ich dir, Herr Jesu Christ. 11 Nun ich weiß, du wirst mir stillen mein Gewissen, das mich plagt, es wird deine Treu erfüllen, was du selber hast gesagt, daß auf dieser weiten Erden keiner soll verloren werden, sondern ewig leben soll, wenn er nur ist glaubensvoll. 12 Herr, ich glaube, hilf mir Schwachen, laß mich ja verderben nicht, du, du kannst mich stärker machen, wenn mich Sünd und Tod anficht. Deiner Güte will ich trauen, bis ich fröhlich werde schauen dich, Herr Jesu, nach dem Streit, in der frohen Ewigkeit.
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Süßer Trost der matten Herzen

Author: Fr. v. Derschau, 1844-1713 Appears in 3 hymnals Topics: Penitential Hymns Lyrics: 1 Süßer Trost der matten Herzen, liebster Jesu, meine Lust, du, dem meiner Seele Schmerzen desser aus mir selbst bewußt: sieh, ich liege hier vor dir, trage dir mein Elend für und die Last der schweren Sünden, die bei mir sich leider! finden. 2 Von Natur ist mein Geblüte durch die Erbsünd angesteckt, Leib und Geist, Herz und Gemüthe ist mit Sündenwust befleckt; saft bin ich verschmachtet schon: ich vergleich mich jenem Sohn, der dem Guten abgeschworen und sein Kindesrecht verloren. 3 Ach! mein Erbtheil ist verschwendet; ach mich hat mein Fleisch und blut, Satan und die Welt verblendet, ach! mir ist das schönste Gut gänzlich aus der Hand gebracht; ja, ich hab es so gemacht, daß mir Gott ohn alles Schonen könnte it der Hölle lohnan. 4 Aber, ach! ich falle nieder, o du Vater voller Huld! ach, erbarm dich meiner wieder, trag mit deinem Kind Geduld; zieh mich doch nicht in's Gericht; denn daselbst besteh ich nicht; ja da kann auf tausend Fragen ich dir nicht ein Wörtchen sagen. 5 Sieh, Herr! an die tiefen Wunden, die dein liebster Sohn empfing als er an das Kreuz gebunden zwischen Erd und Himmel hing. Schaue doch auf seinen Tod, seine Schmerzen, seine Noth, seine Marter, Schmach und Plagen, die er mir zu gut getragen. 6 Laß doch dieses bittre Leiden meiner Sünden Lösgeld sein; Jesu, Brunnquell aller Freuden! tröste, stärke mein Gebein, welches sehr erschrocken ist: Herr! der du betrübet bist und dich in den Tod gegeben: rett, rette mir mein Leben. 7 Nimm mich herzbetrübten Sünder, treuster Jesu! wider an, o du großer Ueberwinder, der allein nur helfen kann: reich mir deine Gnadenhand und zerreiß das Sündenband; wirf, mein Jesu! meine Sünde in die tiefen Meeresgründe. 8 Wirk, mein Heiland! wahre Buße und ein neues herz in mir, ach! ich falle dir zu Fuße: gieb doch, daß ich für und für allen Sünden widersteh und auf deinen Wegen geh; laß mein ganzes Thun und Leben deinem Dienste sein ergeben. 9 Bis ich nach Verlauf der Jahre, die du mir hast zugedacht, selig aus dem Eitlen fahre, und du mich dahin gebracht, da ich dich, mein Heil! mien Licht! sehen werd von Angesicht. O, da will ich deinen Namen ewig, ewig priesen; amen.
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O thou who hear'st when sinners cry

Meter: 8.8.8.8 Appears in 347 hymnals Topics: Penitential Hymns Scripture: Psalm 51
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Wach auf, o Mensch, vom Sündenschlaf

Author: Joh. Rist, 1607-1667 Appears in 1 hymnal Topics: Penitential Hymns Lyrics: Wach auf, o Mensch, vom Sündenschlaf, ermuntre dich, verlornes Schaaf, und bessre bald dein leben. Wach auf, es ist noch hohe Zeit, es kommt hernach die Ewigkeit, dir deinen Lohn zu geben. Vielleicht ist heut der letzte tag, wer weiß noch, wie man sterben mag.
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Long have I waited Lord

Meter: 6.6.8.6 Appears in 1 hymnal Topics: Penitential Hymns
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O Vater der Barmherzigkeit

Author: Dav. Denicke, 1603-1680 Appears in 23 hymnals Topics: Penitential Hymns Lyrics: 1 O Vater der Barmherzigkeit, ich falle dir zu Fuße; verstoß den nciht, der zu dir schreit und thut noch endlich Buße. Was ich begangen wider dich, verzeih mir Alles gnädiglich durch deine große Güte. 2 Durch deiner Allmacht Meisterthat nimm vor mir, was mich quälet; durch deine Weisheit schaffe Rath, worinnen mir's sonst fehlet; gieb Willen, Mittel, Kräft und Stärk, daß ich mit dir all meine Werk anfange und vollende. 3 O Jesu Christe, der du hast am Kreuze für mich Armen getragen aller Sünden Last; wollst meiner dich erbarmen! O wahrer Gott, o Davids Sohn, erbarm dich mein und meine verschon; sieh an mein kläglich Rufen. 4 Laß deiner Wunden theures Blut, dein Todespein und Sterben mir kommen kräftiglich zu gut, daß ich nicht muß verderben. Bitt du den Vater, daß er mir im Zorn nicht lohne nach Gebühr, wie ich es hab verschuldet. 5 O heilger Geist, du wahres Licht, Regierer der Gedanken: wenn mich der Sünden Lust ansicht, laß mich von dir nicht wanken. Verleih daß nun und nimmermehr Begierd nach Reichtthum oder Ehr in meinem Herzen herrsche. 6 Und wenn mein Stündlein kommen ist, so hilf mir treulich kämpfen, daß ich des Satans Trotz und List durch Christi Sieg mög dämpfen; auf daß mir Krankheit, Angst und Noth, und dann der letzte Feind, der Tod, nur sei die Thür zum leben.
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Schaff in mir, Gott, ein reines Herz

Author: Ludäm. Elisabeth, Gräfin zu Schwarzburg-Rudolstadt, 1640-1672 Appears in 25 hymnals Topics: Penitential Hymns Lyrics: 1 Schaff in ir, Gott, ein reines Herz: mein Herz ist ganz verderbet; es fühlt von Sünden großen Schmerz, die ihm sind angerbet und die es noch thut ohne Scheu. Ach, mache, daß es wieder sei, wie du es hast erschaffen. 2 Gieb mir auch einen neuen Geist, der, wie du, sei gesinnet; und, was du willst, beginnet. Gieb, daß es hasse Fleisch und Blut, den Glauben Uub und sanften Muth, Zucht, Demuth, Hoffnung, Liebe. 3 Verwirf von deinem Angesicht, ob ich es gleich verdienet, mich, allerliebster Vater, nicht, weil Jesus mich versühnet; laß nimmer, nimmer, nimmermehr mich fallen als dein Kind so sehr, das du es von dir würfest. 4 Dein'n heilgen Geist nimm nicht von mir; den bösen Geist vertreibe, daß ich, als nie entführt von dir, stets deine sei und bleibe; beherrsche mein Herz, Sinn und Muth durch deinen Geist, so ist es gut im Leben und im Sterben. 5 Mit deiner Hülfe tröste mich, hilf und vergieb die Sünden: und sucht dann meine Seele dich, so laß dich von ihr finden und dein Verdienst, Herr Jesu Christ, darinnen Trost und Leben ist, trotz Sünde, Tod und Teufel. 6 Dein Freudengeist erhalt mich doch mit seinem Freudenöle damit nicht der Verzweiflung Joch verderbe meine Seele. Sei du mein Freund, o Herr, allein; ach, laß mich ganz dein eigen sein und führe mich zur Freude.
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O Thou who hast redeem'd of old

Appears in 8 hymnals Topics: Penitential Hymns
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Brunnquell aller Gütigkeit

Appears in 10 hymnals Topics: Penitential Hymns Lyrics: 1 Brunnquell aller Gütigkeit, Vater aller Gnaden! sich doch auf das schwere Leid, das mein Herz beladen. Ich bin der verlorne Sohn, und das Kind der Sünden. Gieb mir nicht verdienten Lohn, laß mich Gnade finden. 2 Ach! ich fühle Qual und Schmerz; weil ich so betrübet dein getreues Vaterherz, das mich so geliebet. Ach! ich habe Tag und Nacht in dem Lasterleben alle Güter durchgebracht, die du mir gegeben. 3 Meine Sünd ist stets vor mir, der ich nachgewandelt; wider dich, Herr! und vor dir hab ich mißgehandelt, Vater, der mein Heil begehrt; dir will ich bekennen: Vater, ach! ich bin nicht werth, mich dein Kind zu nennen. 4 Vater, der an Gnade reich, brünstig im Erbarmen! Mache mich den Knechten gleich, hilf, ach hilf mir Armen! Siehe doch die Hungersnoth, die die Seele plaget. Reiche mir dein Gnadenbrod, eh mein Herz verzaget. 5 Sieh ich falle nackt und bloß, Vater! for dier nieder. Deine Treu ist ewig groß, tröste mich doch wieder; wiel ich sonst verschmachten muß in der Angst der Sünden. Laß den süßen Liebeskuß meine Seel empfinden. 6 Ziere meine Glaubenshand mit des Geistes Ringe: gieb daß mir dies Liebespfand Trost und Freude bringe; meinen Fuß bereite du, deine Bahn zu gehen; führ ihn nach dem Himmel zu, dies ist, Herr! mein Flehen. 7 Schenke mir das schöne Kleid, das dein Sohn erworben, als er aus Barmherzigkeit für die Welt gestorben. Laß dein theures Gnadenmahl mich im Glauben schmecken, und mir wider alle Qual Freud und Trost erwecken. 8 Herr, mein Gott! verwirf mich nicht, Vater aller Güte, dessen Herz aus Liebe bricht! Tröste mein Gemüthe. Hilf mir aus der Sündennoth, die mein Herz umgeben. Sprich: Mein Sohn! du warest lobt, und sollst wieder leben. Text Sources: Lüneburger Gesangbuch

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