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Media vita in morte sumus

Appears in 1 hymnal Topics: Contemplation of Death and Eternity Lyrics: Media vita in morte sumus. Quem quaerimus adjutorem, misi te, Domine, qui pro peccatis nstris juste irasceris? Sancte Deus, Sancte fortis Sancte et misericors Salvator, amarae morti ne tradas nos.
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Freu' dich sehr, o meine Seele!

Author: Caspar von Warnberg Appears in 76 hymnals Topics: Contemplation of Death and Eternity Lyrics: 1 Freu dich sehr, o meine Seele, und vergiß all' Noth und Qual, weil dich nun Christus, dein Herre, ruft aus diesem Jammerthal; aus Trübsal und großem Leid sollt Du fahren in die Freud', die kein Ohr jemals gehöret und in Ewigkeit auch währet. 2 Tag und Nacht hab' ich gerufen zu dem Herren, meinem Gott, weil mich stets viel Creuz betroffen, daß Er mir hülf' aus der Noth. Wie sich sehnt ein Wandersmann, daß sein Weg ein End mög' han, so hab' ich gewünschet eben, daß sich enden mög' mein Leben. 3 Denn glich wie die Rosen stehen unter Dornen spitzig gar, also auch die Christen gehen in lauter Angst und Gefahr; wie die Meeres-Wellen sind, und der ungestüme Wind, also ist allhier auf Erden unser Lauf voller Beschwerden. 4 Welt, Tod, Teufel, Sünd und Hölle, unser eigen Fleisch und Blut, plagen stets heir unsre Seele, lassen uns bei keinem Muth; wir sind voller Angst und Plag', lauter Creuz sind unsre Tag', wenn wir nur geboren werden, find't sich Jammer g'nug auf Erden. 5 Wenn die Morgenröth herleuchtet und der Schlaf sich von uns wend't, Sorg und Kummer daher streichet. Müh find't sich an allem End: Unsre Thränen sind das Brod, so wir essen früh und spat: wenn die Sonn' nicht mehr thut scheinen, ist nur lauter Klag und Weinen. 6 Drum, Herr Christ, Du Morgensterne, der Du ewiglich aufgehst, sei von mir jetzund nicht ferne, weil mich Dein Blut hat erlöst: Hilf, daß ich mit Fried' und Freud', mög' von hinnen fahren heut; ach sei Du mein Licht und Straße, mich mit Beistand nicht verlasse. 7 In Dein' Seite will ich fliehen an mein'm bittern Todes-Gang, durch Dein' Wunden will ich ziehen in's himmlische Vaterland; in das schöne Paradeis, drein der Schächer that sein Reis' wirst Du mich, Herr Christ, einführen und mit ew'ger Klarheit zieren. 8 Ob mir schon die Augen brechen, das Gehöre gar verschwind't, meine Zung nicht mehr kann sprechen, der Verstand sich nicht besinnt; bist Du doch mein Licht und Hort, Lebens-Weg und Himmels-Pfort; Du wirst mich in Gnad regieren, auf der rechten Bahn heimführen. 9 Laß Dein' Engel mit mir fahren auf Elias Wagen roth, meine Seele wohl bewahren, wie Laz'rum nach seinem Tod; laß sie ruhn in Deinem Schooß, erfüll' sie mit Freud' und Trost, bis der Leib ommt aus der Erden und sie beid' vereinigt werden. 10 Freu' dich sehr, o meine Seele, und vergiß all' Noth und Qual, weil dich nun Christus, dein Herre, ruft aus diesem Jammerthal; seine Freud' und Herrlichkeit sollt du sehn in Ewigkeit, mit den Englen jubiliren, In Ewigkeit triumphiren.
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Mitten wir im Leben sind

Author: Dr. M. Luther Appears in 49 hymnals Topics: Contemplation of Death and Eternity Lyrics: 1 Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen; wen such'n wir, der Hülfe thu', daß wir Gnad erlangen? das bist Du, Herr, alleine. Uns reuet unsre Missethat, die Dich, Herr, erzürnet hat. Heiliger Herre Gott! Heiliger starker Gott! Heiliger barmherziger Heiland, Du ewiger Gott! laß uns nicht versinken in des bittern Todes Noth. Kyrie Eleison! 2 Mitten in dem Tod anficht uns der Höllen Rachen; Wer will uns aus solcher Noth frei und ledig machen? das thust Du, Herr, alleine, Es jammert Dein' Barmherzigkeit unser Sünd und großes Leid. Heiliger Herre Gott! Heiliger starker Gott, Heiliger barmherziger Heiland, Du ewiger Gott, laß uns nicht verzagen für der tiefen Höllen-Gluth, Kyrie Eleison. 3 Mitten in der Hölle- Angst unsre Sünd' uns treiben: Wo soll'n wir denn fliehen hin, da wir mögen bleiben? Zu Dir, Herr Christ, alleine.– Vergossen ist Dein theures Blut, das g'nug für die Sünde thut. Heiliger Herre Gott, Heiliger starker Gott, Heiliger barmherziger Heiland! Du ewiger Gott! laß uns nicht entfallen von des rechten Glaubens Trost, Kyrie Eleison!.
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Am Grabe zu singen

Author: Michael Weiß Appears in 71 hymnals Topics: Contemplation of Death and Eternity First Line: Nun laßt uns den Leib begraben Lyrics: 1 Nun laßt uns den Leib begraben, daran wir kein Zweifel haben, er wird am jüngsten Tag aufstehn und unverweslich herfür gehn. 2 Erd' ist er, und von der Erden, wird auch zur Erd' wieder werden, und von der Erd' wieder aufstehn, wenn Gottes Posaun wird angehn. 3 Sein' seele lebt ewig in Gott der sie allhie aus lauter Gnad' von aller Sünd' und Missethat, durch seinen Sohn erlöset hat. 4 Sein Jammer, Trübsal und Elend ist kommen zu ein'm sel'gen End, er hat getragen Christi Joch, ist gestorben und lebet noch. 5 Die Seele lebt ohn alle Klag', der Leib schläft bis am jüngsten Tag, an welchem Gott ihn verklären und ew'ger Freud' wird gewähren. 6 Hie ist er in Angst gewesen, dort aber wird er genesen, in ewiger Freud' und Wonne leuchten, als die helle Sonne. 7 Nun lassen wir ihn hie schlafen und gehn all' heim unsre Straßen, schicken uns auch mit allem Fleiß; denn der Tod kommt uns gleicher Weis'. 8 Das helf' uns Christus, unser Trost, der uns durch sein Blut hat erlößt von's Teufels G'walt und ew'ger Pein, Ihm sei Lob, Preis und Ehr' allein. Amen.
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Herr, wie Du willt, so schick's mit mir

Author: Dr. Caspar Melissander Appears in 53 hymnals Topics: Contemplation of Death and Eternity Lyrics: 1 Herr, wie Du willt, so schick's mit mir, im Leben und im Sterben; allein zu Dir steht mein Begier, laß mich Herr, nicht verderben, erhalt mich nur in Deiner Huld, sonst wie Du wilst, gieb mir Geduld, denn Dein Will' ist der beste. 2 Zucht, Ehr' und Treu' verleih' mir, Herr, und Lieb' zu Deinem Worte; behüt mich, Herr, für falscher Lehr', und gieb mir hier und dorte, was dient zu meiner Seligkeit; wend' ab all' Ungerechtigkeit in meinem ganzen Leben. 3 Wenn ich einmal nach Deinem Rath von dieser Welt soll scheiden, verleih, o Herr, mir Deine Gnad, daß es gescheh' mit Freuden: mein'n Leib und Seel' befehl ich Dir, o Herr, ein selig's End' gieb mir, durch Jesum Christum, Amen.
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Munde maligne, vale!

Author: M. Valerius Herberger Appears in 61 hymnals Topics: Contemplation of Death and Eternity First Line: Valet will ich dir geben Lyrics: 1 Valet will ich dir geben, du arge falsche Welt; dein sündlich böses Leben durchaus mir nicht gefällt, im Himmel ist gut wohnen, hinauf steht mein Begier, da wird Gott ewig lohnen dem, der Ihm dient allhier. 2 Rath' mir nach Deinem Herzen, o Jesu, Gottes Sohn! soll ich hie dulden Schmerzen, hilf mir, Herr Christ, davon; verkürz' mir alles Leiden, trost' meinen blöden Muth, laß selig mich abscheiden, setz' mich in Dein Erb-Gut. 3 In meines Herzens Grunde Dein Nam' und Creuz allein funkelt all' Zeit und Stunde, drauf kann ich fröhlich sein: erschein' mir in dem Bilde, zu Trost in meiner Noth, wie Du, Herr Christ, so milde Dich hast geblut't zu Tod. 4 Verbirg' mein Seel aus Gnaden in Deine offne Seit', rück' sie aus allem Schaden zu Deiner Herrlichkeit! der ist wohl hie gewesen, der kömmt ins Himmels-Schloß; der ist ewig genesen, der bleibt in Deinem Schooß. 5 Schreib meinen Nam'n aufs beste ins Buch des Lebens ein, und bind' mein Seel' sein feste ins schöne Bündelein der'r, die im Himmel grünen, und vor Dir leben frei, so will ich ewig rühmen, daß Dein Herz treue sei.
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O Ewigkeit, du Donnerwort!

Author: Johann Rist Appears in 81 hymnals Topics: Contemplation of Death and Eternity Lyrics: 1 O Ewigkeit, du Donnerwort! o Schwert, das durch die Seele bohrt! o Anfang sonder Ende! o Ewigkeit, Zeit ohne Zeit! ich weiß vor großer Traurigkeit nicht, wo ich mich hinwende: mein ganz erschrocknes Herz erbebt, daß wir die Zung' am Gaumen klebt. 2 Kein Unglück ist in aller Welt, das endlich mit der Zeit nicht fällt, und ganz wird aufgehoben: die Ewigkeit hat nur kein Ziel, sie treibet fort und fort ihr Spiel, läßt nimmer ab zu toben, ja, wie mein Heiland selber spricht: aus ihr ist kein' Erlösung nicht. 3 O Ewigkeit! du machst mir bang! O ewig, ewig ist zu lang! hier gilt fürwahr kein Scherzen: drum wenn ich diese lange Nacht, zusamt der großen Pein betracht', erschreck ich recht von Herzen. Nichts ist zu finden weit und breit so schrecklich, als die Ewigkeit. 4 Was acht' ich Wasser, Feu'r und Schwert! dies alles ist kaum nennenswerth, es kann nicht lange dauren. Was wär' es, wenn gleich ein Tyrann der fünfzig Jahr kaum leben kan, mich endlich ließ vermauren? Gefängniß, Marter, Angst und Pein, die können ja nicht ewig sein. 5 Wenn der Verdammten große Qual so manches Jahr, als an der Zahl hie Menschen sich ernähren, als manchen Stern der Himmel hegt, als manches Laub die Erde trägt, noch endlich solte währen; so wäre doch der Pein zuletzt ihr recht bestimmtes Ziel gesetzt. 6 Nun aber, wenn du die Gefahr viel hunderttausend tausend Jahr hast kläglich ausgestanden, und von den Teufeln solcher Frist ganz grausamlich gemartert bist, ist doch kein Schluß vorhanden: die Zeit, so niemand zählen kann, die fänget stets von neuem an. 7 Liegt einer krank und ruhet gleich im Bette, das von Golde reich recht fürstlich ist gezieret, so hasset er doch solche Pracht, auch so, daß er die ganze Nacht ein kläglich Leben führet; er zählet jeden Glockenschlag und seufzet nach dem lieben Tag. 8 Ach, was ist das! der Höllen Pein wird nicht wie Leibes-Krankheit sein und mit der Zeit sich enden. Es wird sich der Verdammten Schar im Feu'r und Schwefel immerdar mit Zorn und Grimme wenden, und dies ihr unbegreiflich's Leid soll währen bis in Ewigkeit. 9 Ach Gott! wie bist Du so gerecht, wie strafest Du die bösen Knecht' so hart im Pfuhl der Schmerzen! Auf kurze Sünden dieser Welt hast Du so lange Pein bestellt: ach! nimm es wohl zu Herzen, betracht' es oft, o Menschen-Kind, kurz ist die Zeit, der Tod geschwind. 10 Ach! fliehe doch des Teufels Strick, die Wollust kann ein'n Augenblick, und länger nicht ergötzen; dafür willst du dein' arme Seel hernachmals in des Teufels Höhl, o Mensch! zum Pfande setzen? ja schöner Tausch, ja wohl gewagt, das bei den Teufeln wird beklagt. 11 So lang ein Gott im Himmel lebt, und über alle Wolken schwebt, wird solche Marter währen; es wird sie Plagen Kält' und Hitz, Angst, Hunger, Schrecken, Feu'r und Blitz, und sie doch nicht verzehren.– Dann wird sich enden diese Pein, wenn Gott nicht mehr wird ewig sein. 12 Die Marter bleibet immerdar, als anfangs sie geschaffen war, sie kann sich nicht vermindern; es ist ein' Arbeit sonder Ruh, sie nimmt an Klag' und Seufzen zu bei jenen Satans-Kindern. O Sünder! deine Missethat empfindet weder Trost noch Rath! 13 Wach auf, o Mensch! von Sünden-Schlaf, ermuntre dich, verlornes Schaaf, und bessre bald dein Leben; wach' auf, es ist sehr hohe Zeit, es kommt heran die Ewigkeit, dir deinen Lohn zu geben: vielleicht ist heut der letzte Tag, wer weiß, wie man noch sterben mag? 14 Ach! laß die Wollust dieser Welt, Pracht, Hoffart, Reichthum, Ehr, und Geld dir länger nicht gebieten! schau' an die große Sicherheit, die falsche Welt und böse Zeit, zusammt des Teufels Wüthen. Vor allen Dingen hab' in Acht die vorerwähnte lange Nacht. 15 O du verfluchtes Menschenkind, von Sinnen toll, von Herzen blind, laß ab die Welt zu lieben! ach! ach! soll denn der Höllen Pein, da mehr denn tausend Henker sein, ohn' Ende dich betrüben? wo ist ein so beredter Mann, der dieses Werk aussprechen kann? 16 O Ewigkeit, du Donnerwort! o Schwert das durch die Seele bohrt, o Anfang sonder Ende! O Ewigkeit! Zeit ohne Zeit, ich weiß vor großer Traurigkeit nicht, wo ich mich hinwende. Herr Jesu, wenn es Dir gefällt, nimm mich zu Dir ins Himmels-Zelt.
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Herr Jesu Christ, wahr'r Mensch und Gott

Author: Dr. Paul Eberua Appears in 49 hymnals Topics: Contemplation of Death and Eternity Lyrics: 1 Herr Jesu Christ, wahr'r Mensch und Gott, der Du litt'st Marter, Angst und Spott, für mich am Creuz auch endlich starbst, und mir Dein's Vaters Huld erwarbst. 2 Ich bitt' durchs bittre Leiden Dein, Du woll'st mir Sünder gnädig sein, wenn ich nun komm in Sterbens-Noth und ringen werde mit dem Tod. 3 Wenn mir vergehet mein Gesicht und meine Ohren hören nicht, wenn meine Zunge nicht mehr spricht und mir vor Angst mein Herz zerbricht. 4 Wenn mein Verstand sich nicht besinnt und mir all' menschlich' Hülf' zerrinnt: so komm, oHerr Christ, mir behend zu Hülf an meinem letzten End. 5 Und führ mich aus dem Jammerthal; verkürz' mir auch des Todes Qual; die bösen Geister von mir treib', mit Deinem Geist stets bei mir bleib'. 6 Bis sich die Seel' vom Leib abwend't, so nimm sie Herr in deine Händ. der Leib hab' in der Erd' sein Ruh', bis sich der jüngst' Tag naht herzu. 7 Ein fröhlich Auf'rstehn mir verleih, am jüngsten G'recht mein Fürsprech sei und meiner Sünd' nicht mehr gedenk', aus Gnaden mir das Leben schenk'. 8 Wie Du hast zugesaget mir in Deinem Wort, das trau ich Dir: "Fürwahr, fürwahr, euch sage ich: wer mein Wort hält, und glaubt an mich, 9 Der wird nicht kommen ins Gericht, und den Tod ewig schmecken nicht, und ob er gleich hier zeitlich stirbt, mit nichten er drum gar verdirbt; 10 Sondern ich will mit starker Hand ihn reissen aus des Todes Band, umd zu mir nehmen in mein Reich, da soll er denn mit mir zugleich. 11 In Freuden leben ewiglich." Dazu hilf uns ja gnädiglich! ach Herr! vergieb all' unsre Schuld, hilf daß wir warten mit Geduld. 12 Bis unser Stündlein kömmt herbei, auch unser Glaub' stets wacker sei, Dein'm Wort zu trauen festiglich, bis wir entschlafen seliglich.
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Mach's mit mir, Gott, nach Deiner Güt'

Author: Joh. Herm. Schein Appears in 28 hymnals Topics: Contemplation of Death and Eternity Lyrics: 1 Mach's mit mir, Gott, nach Deiner Güt', hilf mir in meinem Leiden.=, was ich Dich bitt', versag mir nicht: wenn mein' Seel' soll scheiden, so nimm sie, Herr! in Deine Händ, ist alles gut, wenn gut das End'. 2 Gern will ich folgen, lieber Herr, Du wirst mich nicht verderben. denn Du bist ja von mir nicht fern, wenn ich gleich hier muß sterben, verlassen meine lieben Freund', die's herzlich gut mit mir gemeint. 3 Ruht doch der Leib sanft in der Erd', die Seel' sich zu Dir schwinget, in Deine Hand sie unversehrt, vom Tod in's Leben dringet; hier ist doch nur ein Thänen-Thal: Angst, Noth, Müh, Arbeit überall. 4 Höll', Teufel, Tod, die Welt und Sünd' mir können nichts mehr schaden. bei Dir, o Herr, ich Rettung find', ich tröst mich Deiner Gnaden. Dein ein'ger Sohn aus Lieb' und Huld für mich bezahlt hat alle Schuld. 5 Warum soll ich denn lang traurig sein, weil mir's so wohl thut geben? bekleid't mit Christe Unschuld sein, wie eine Braut ich stehe. Gehab dich wohl, du schnöde Welt, bei Gott zu leben mir gefällt.
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Salve Jesu Christe!

Appears in 1 hymnal Topics: Contemplation of Death and Eternity Lyrics: Salve Jesu Christe! Rex misericordiae, vitae dulcedo et spes nostra, salve. Ad te clamamus exules filii Evae.– Ad to suspiramus gementes et flentes in hac lacrymarum valle. Eia ergo, Advocate noster! illos tuos misericordes oculos ad nos converte, et te Jesum, benedictum Patris tui filium, nobis pot hoc exilium ostende. O clemens, o pie, o dulcis fili mariae!

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